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Information über das Altenzentrum St. Elisabeth gemäß §4 des Heimgesetzes


Zweck und Aufgabe des Altenzentrums

Das Altenzentrum St. Elisabeth entstand aus christlicher Verantwortung für alte und pflegebedürftige alte Menschen. Eigentümer ist die Katholische Kirchengemeinde St. Michael in Duisburg-Meiderich. Das Altenzentrum wurde in zwei Abschnitten gebaut; zuerst das Alten- und Pflegeheim in den Jahren 1982 bis 1984.
Am 1. Juni 1984 wurde dieses 126 alten und pflegebedürftigen Menschen Platz bietende Gebäude seiner Bestimmung übergeben und am 22. November 1984 eingeweiht. In den Jahren 1984 bis 1986 entstand im zweiten Bauabschnitt die 60 Betten umfassende gerontopsychiatrische Pflegeabteilung. Diese speziell auf die Aufnahme von alterbedingt verwirrten Menschen ausgerichtete Abteilung nahm ihren Betrieb am 1. Juni 1986 auf. Die Einweihung erfolgte am 18. November 1986.



Die Einrichtungen des Hauses dienen der umfassenden Betreuung und Versorgung alter und pflegebedürftiger alter Menschen. Bau, Ausstattung und Pflegepersonal sind darauf ausgerichtet, möglichst mit Hilfe des vertrauten Haus- und/oder Facharztes und Maßnahmen der Rehabilitation die verbliebenen Kräfte der Pflegebedürftigen zu erhalten und eine Besserung ihres Allgemeinzustandes - insbesondere durch aktivierende Pflege - herbeizuführen.




Lage des Hauses

Unser Haus liegt im Zentrum von Duisburg-Meiderich. Das Grundstück reicht direkt bis zur fußläufigen Von-der-Mark- Straße, wo in zahlreichen Geschäften vielfältige Einkaufsmöglichkeiten gegeben sind. Eine Bushaltestelle, der Bahnhof DU-Meiderich sowie zwei in der Realisierung befindliche U-Bahn-Stationen befinden sich in unmittelbarer Nähe und sind - mit einer Ausnahme - ohne das Überqueren von Straßen erreichbar. Direkt am Haus stehen ausreichend Besucherparkplätze zur Verfügung.




Einrichtung

Das moderne Heim erfüllt mit seinem Raumangebot sowie den technischen und sanitären Einrichtungen alle erforderlichen Voraussetzungen. Die beiden 6- bzw. 7-geschossigen Gebäude verfügen über insgesamt 6 Aufzüge. Die 186 Betten des Altenzentrums teilen sich wie folgt auf:

a) Altenheim mit angegliederter Etage für leicht Pflegebedürftige:
Hier stehen 62 Betten in 54 Einbettzimmern (ca. 28 m²) und 4 Ehepaarzimmern (ca. 46 m²) zur Verfügung. Die Räume sind grundsätzlich möbliert und erlauben - in Absprache mit der Heimleitung - das Mitbringen eigener Kleinmöbel. Jedes Zimmer verfügt über eine Dusche, WC, Loggia (nicht bei Ehepaar- und Eckzimmern), Lichtruf und Gegensprechanlage, Spüle, Kühlschrank sowie Anschlußmöglichkeiten für privates TV- und Radiogerät (SAT) sowie Telefon.

b) 2 Stationen für schwer Pflegebedürftige: (jeweils 32 Betten)
Insgesamt 64 Betten sind in 29 Doppelzimmern (ca. 23 m²) und 6 Einbettzimmern (ca. 14 m²) untergebracht. Die Zimmer sind vollständig möbliert; das Mitbringen von eigenen Möbeln ist daher nur bedingt und in Absprache mit der Heimleitung möglich. Jedes Zimmer verfügt über eine Dusche, WC, Lichtruf- und Gegensprechanlage, Anschlußmöglichkeiten für privates TV- und Radiogerät (SAT) sowie Telefon und teilweise (3. OG) über eine Loggia.

c) Gerontopsychiatrische Pflegeabteilung (3 Stationen mit je 20 Betten)
Die insgesamt 60 Betten dieser Abteilung befinden sich in 24 Doppelzimmern (ca. 25 m²) und 12 Einbettzimmern (ca. 14 m²). Bei der Einrichtung dieser Abteilung ist an die besonderen Pflege- und Sicherheitsbedürfnisse der Heimbewohner gedacht worden. Eigene Möbel können daher hier nur in besonderen Ausnahmefällen - nach Absprache mit der Heimleitung - mitgebracht werden.


Unabhängig von der Art der Stationen und Abteilungen stehen auf den jeweiligen Etagen Aufenthalts-, Gemeinschafts- und Speiseräume sowie speziell ausgestattete Etagenbäder zur Verfügung. An weiteren Gemeinschaftseinrichtungen sind vorhanden: das Schwimm- und Bewegungsbad, der Gymnastikraum, die Cafeteria mit Terasse und Garten, der Friseursalon, der Dachgarten sowie der Gemeinschafts- und Feierraum.



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